Die letzte Phase des Maya-Kalenders beginnt am 8. Oktober 2011

Der Maya-Kalender der Langen Zählung endet am 21. Dezember 2012. Die Zeitzählung des alten Volkes findet nach 5.129 Jahren seinen Abschluss. Um das System der verschiedenen Kalender der Maya verstehen zu wollen, müssen wir uns mit der kosmischen Sichtweise des Naturvolkes und dem System der zyklischen feinstofflichen Energien vertraut machen, auf denen das gesamte mystische System der Maya aufgebaut ist.

Sie sahen die Welt und ihre Entstehungsgeschichte als einen Baum, den Weltenbaum. Der Baum ist Symbol für Beständigkeit, Festigkeit, Fruchtbarkeit, Wachstum, Entwicklung und unterliegt dem Kommen und Gehen der Jahreszeiten. Der Baum ist sinnliches Bild für die Verbindung zwischen Erde und Himmel. Dies daher, da er wie eine Brücke aus dem Erdreich wächst. Sein Leben breitet sich an der Erdoberfläche aus und streckt sich hoch in den Himmel. Der Baum ist sinnbildliche Erklärung für die Maya, wie die Welt mit dem Universum zusammenhängt und welche Phasen im Leben der Menschen durchlaufen werden. Es sind Zeiten der Verwurzlung, des Wachstums, des Niedergangs, aus denen dann wiederum neues Leben entsteht.

Die Prozesse des Universums sind Ausdruck der Energiewellen des Weltenbaums. Die Maya stellen die Perioden der Schöpfung, die 2012 enden, in 13 Himmel und neun Unterwelten dar. Dabei beginnt Himmel eins mit der Aussaat und geht bis Himmel 13, wo sich schließlich die Blüten in Früchte verwandeln. Es ist die Zeit der Ernte, in der alle Mühen und Entwicklungen des Lebens sich vollenden. Nach der gregorianischen Zeitrechnung geht Himmel eins von 3114 bis 2722 v.Chr. und Himmel 13 von 1618 bis 2012 n.Chr.

Die Unterwelten stehen für den Unterbau des Lebens. Es ist die Basis, auf der sich das Leben entwickelt. Die erste Unterwelt entstand vor ca. 16,6 Milliarden Jahren. In dieser Epoche entstand die Materie des Weltalls. Die achte Unterebene als vorletzte Periode hat eine Zeitdauer von dreizehn Jahren (die unterschiedliche Längen der Epochen basiert auf dem Zahlensystem der Maya und ihrer Zeitzählungen). Die Auswirkungen dieses Zeitraums sind noch offen und laufen, die Veränderungen sind jedoch deutlich sichtbar. Der Zusammenbruch der sozialen und finanziellen Systeme naht, der mentale Wandel weg von alten Strukturen, hin zu neuem Denken und Sein hat begonnen.

Die abschließende neunte Unterwelt beginnt nun am 8. Oktober 2011 und endet am 21. Dezember 2012. In dieser Phase werden die Bewegungen aus der achten Unterwelt weiter gehen und die Prophezeiungen der Maya, wie die von der Einigkeit der Menschheit, dem kosmischen Bewusstsein, der Zerstörung der Welt, dem wiedererlangten Gedächtnis, der Veränderung der Erde, der Ökologie und des Klimas, der Veränderung des irdischen Magnetfeldes und sicher viele andere auch, in irgend einer Form ihre Vollendung finden.

Wir Menschen werden weiterhin mit vielem Neuen konfrontiert werden, unser Leben wird sich weiter verändern und die Erfahrungen, die wir sammeln, die Probleme, die wir zu lösen haben, werden mehr und bleiben einmalig im menschlichen Dasein.

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