Maya: Die Prophezeiung, dass wir die Prophezeiung sind (21).

In der letzten der 21 Prophezeiungen geht es um die Verantwortung der Menschen für unser eigenes Fortbestehen. Da die Parallelen zum persönlichen Leben so tiefgreifend sind, ist diese Prophezeiung für mich die, ich möchte es mal so bezeichnen, schönste.
Botschaft: ist die Botschaft an die Verantwortung der Menschen für unser eigenes Leben. Sie verdeutlicht, dass wir nur durch die heutigen individuellen und kollektiven Entscheidungen das Unheil abwenden können, dem die Erde und die menschliche Zivilisation entgegen gehen. Wir haben Wissenschaft und Technologie, doch wir sind spirituell unreif. Es wird sich zeigen, ob wir in der Lage sind, den notwendigen Prioritäten entsprechend handeln zu können.
Die 21. vereint alle vorherstehenden Prophezeiungen in sich. Ob und was nach dem 21. Dezember 2012 passieren wird, kann niemand mit Bestimmtheit vorhersagen. Auch nicht, wie sich die Serie häufender Naturkatastrophen entwickeln und wie stark die Existenz menschlich irdischen Lebens davon betroffen sein wird. Seit vor 26.000 Jahren die Neandertaler ausgestorben sind, spielen in unserem Leben Aspekte wie Demografie, Klima, Umwelt, Politik, Technologie, Ökologie, Astronomie, Bewusstsein und Astrologie u.v.m. eine bestimmende Rolle. Die Menschheit hat begonnen, mit den sich daraus entwickelten Werten, sich selbst zu zerstören und sich aus dem natürlichen Kreislauf des Lebens abzukoppeln, wofür sie die Natur als unendliche Ressource betrachtet. Darum fällt es ihr momentan schwer, den Prozess der Veränderung zu akzeptieren und anzunehmen. Denn, wir befinden uns bereits im Zeitalter des Übergangs. Es wird darauf ankommen, wie wir Zeit verstehen und Tod definieren. Die Prophezeiung ruft uns auf, nicht nur Zuschauer zu sein, sondern uns auf den Prozess einzulassen. Eins scheint festzustehen: Den Tod der Erde wird es nicht geben. Ob und wie wir Menschen künftig in welcher Anzahl auf Erden existieren – werden wir sehen. Hoffentlich.
Unser gesamtes Schicksal wird davon abhängen, wie bewusst wir Menschen unsere Beziehung miteinander und mit der Natur eingehen. Für jeden einzelnen wie für die Gesamtheit ist heute schon bestimmend, die Veränderung unseres Bewusstseins zu erkennen und anzunehmen, mit dem sich neu Entwickelnden alte Werte aufzulösen und Vorstellungen von Zeit und Gesamtheit aller Dinge im Universum neu einzuordnen.
Der 1961 verstorbene Psychoanalytiker C.G. Jung hat die Situation so beschrieben: „Wir befinden uns im rechten Moment – die Griechen nannten ihn „kairos“ – für eine „Metamorphose der Götter“, der fundamentalen Prinzipien und Symbole… Zukünftige Generationen werden diese gewaltige Transformation beurteilen, wenn die Menschheit sich nicht selbst mit der Macht der eigenen Technologie und Wissenschaft zerstört… Es steht so viel auf dem Spiel – und vieles hängt von der psychischen Verfassung des modernen Menschen ab.“ (The Undiscovered Self, London 1990)

In der Literatur zu den Prophezeiungen der Maya wird jede der 21 Inhalte in Zusammenhang mit den Kalendern der Maya gebracht. Ich gehe in meinem Blog nur unwesentlich auf das Zahlenmaterial ein. Einmal, um ganz ehrlich zu sein, habe ich es bislang nicht geschafft, hinter das System der Kalender zu steigen. Ich lebe von den Inhalten der Prophezeiungen und meinen eigenen Wahrnehmungen. Im ersten Teil gebe ich die Botschaft der Prophezeiungen wieder (in Kurzfassung, mit meinen Worten) und folgend meine eigenen Ansichten.
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