Jiddu Krishnamurti: Einbruch in die Freiheit

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Jiddu Krishnamurti (1898-1986) wurde als 13-Jähriger von der Theosophin Annie Besant adoptiert. Sie sah in ihm einen wiedergeborenen Messias und ließ ihn in der Rolle eine „Weltlehrers“ vorbereiten. 1929 sagte sich Krishnamurti davon ab und zog sechzig Jahre weltweit ein großes Publikum in den Bann. In über 70 Büchern wurden seine Reden und Schriften gesammelt.

„Einbruch in die Freiheit“ gibt ein Zeugnis seiner kompromisslosen Einstellung zum Leben: „Mir scheinen alle Ideologien äußerst töricht zu sein. Wichtig ist,…dass wir beobachten, was tatsächlich in unserem Leben geschieht – innen und außen.“ Mit dieser Einstellung hätte er sicher auch ein Gelehrter des chinesischen Tao sein können….was er für mich auch ist.

In diesem Buch spricht er zu verschiedenen Themen unseres Lebens, wie z.B. Abhängigkeit, Selbsterkenntnis, Furcht, Gewalt, Tod, Liebe, Denken oder Freiheit. Mir haben die Inhalte viel Anregung und Inspiration gegeben, zu einigen Themen mehr Lockerheit und Leichtigkeit im Leben. Beeindruckend, wie schnell das von Krishnamurti doch allgemein Geschriebene Konkretes aus meinem Leben wurde.

Sehr zu empfehlen, wenn sich jemand der Thematik des Tao nähern möchte, jedoch auf die anfangs schwierig zu erfassenden Worte der Chinesen verzichten möchte.

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