Wer bin ich?

Ein Mann steht auf dem Feld.

Da kommt ein Windstoß und sein Armani Jacket fliegt weg.

Da kommt noch ein Windstoß und zieht ihm die Boss Hose aus.

Da kommt der nächste Windstoß und entreißt ihm sein Lacoste Hemd.

Da kommt erneut ein Windstoß und nimmt ihm die Hilfiger Unterwäsche.

Da kommt wieder ein Windstoß und sein Porsche fliegt weg.

Da kippt der Mann um.

Zuhören (Teil 1)
Tao in Pankow

2 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Wie wahr, wie wahr…
    Sind wir Männer wirklich so ausgerichtet, mehr scheinen zu wollen, als zu sein? Dürfen Männer überhaupt noch unter dem stetig wachsenden Selbstbewusstsein des "schwachen" Geschlechts das "starke" Geschlecht sein? Wohin geht die Reise?
    Fragen, Fragen… nur die Antwort fehlt. Ich bin auf jeden Fall auch für die "Gleichberechtigung". 😉
    Viele Grüße aus Panketal,
    Marco Teschner

    Antworten
  • Rainer Jeschonek
    3. Februar 2011 19:06

    Hallo Marco,

    Sie haben sich doch die Antwort schon gegeben…sie heißt Gleichberechtigung. Wenn wir Männer den Mut aufbringen, uns des Weiblichen in uns bewusst zu sein, es zu akzeptieren, anzunehmen und dann ihn auch für uns zu nutzen, wird es uns wesentlich besser gehen. Das Matriachart ist unaufhaltsam und verändert grad die Welt…und uns Männer.

    Nicht anders geht es den Frauen, die das Männliche in sich einen sollten. Wie immer, es geht um die Balance, den Ausgleich beider Pole:-))

    Herzlich
    Rainer

    Antworten

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